Die Eingewöhnung eines jeden Kindes ist individuell und deshalb verläuft sie bei jedem Kind unterschiedlich.
Vor Beginn der Eingewöhnung findet ein Erstgespräch mit den Sorgeberechtigten, dem Kind und den pädagogischen Fachkräften statt. Im Vordergrund des Gespräches steht der Austausch über das Kind, Wünsche, Erwartungen und Ziele der Eltern. Die Einrichtung sowie die pädagogische Arbeit wird vorgestellt wie z.B. der Tagesablauf.
Bei dem Erstgespräch werden Möglichkeiten besprochen, in welcher Form das Kind eingewöhnt wird. Eine Eingewöhnung kann bis zu sechs Wochen dauern. In den ersten Tagen der Eingewöhnung kommt die Bezugsperson gemeinsam mit ihrem Kind für eine kurze Zeit (bis zu einer Stunde) mit in den Kindergarten. Hat das Kind Vertrauen zu einer pädagogischen Fachkraft gefunden, beginnen wir mit einer kurzen Trennungsphase (circa 10 Minuten) zwischen Eltern und dem Kind. Die Zeiten der Trennungsphasen werden täglich erweitert, bis das Kind sich gut eingewöhnt hat.
Es ist erforderlich, dass die Bezugsperson für die Eingewöhnung sechs Wochen einplant. Während dieser Phase werden gebuchte zahlungspflichtige Arrangements z.B. Mittagessen, Frühdienst abgebucht.
